· Doum Sozialgenossenschaft · Über uns  · 2Min. Lesezeit

Warum eine Sozialgenossenschaft? — Der Weg, den Doum gewählt hat

Warum Doum sich für eine Sozialgenossenschaft entschieden hat — statt für ein normales Unternehmen oder eine gewöhnliche Genossenschaft.

Warum Doum sich für eine Sozialgenossenschaft entschieden hat — statt für ein normales Unternehmen oder eine gewöhnliche Genossenschaft.

„Warum ausgerechnet eine Sozialgenossenschaft?” Diese Frage stellen Menschen häufig, wenn sie Doum zum ersten Mal kennenlernen.

Was eine Genossenschaft für Künstlerinnen und Künstler bedeutet

Für freiberuflich tätige Künstlerinnen und Künstler ist die größte Herausforderung eine instabile Grundlage für ihre Arbeit. Allein müssen sie alles bewältigen — von der Planung über die Öffentlichkeitsarbeit bis zur Finanzverwaltung. Eine Genossenschaft ermöglicht es, diese Last gemeinsam zu tragen.

Bei Doum können Mitglieder die Ressourcen und das Netzwerk der Organisation nutzen, um auf breiteren Bühnen aufzutreten, und durch die Teilnahme als Lehrkräfte an Bildungsprogrammen stabile Arbeitsmöglichkeiten gewinnen.

Warum das Wort „Sozial”

Bei einer gewöhnlichen Genossenschaft stehen die Interessen der Mitglieder an erster Stelle. Eine Sozialgenossenschaft hingegen muss mindestens 40 % ihrer Gesamtaktivitäten gemeinnütziger Arbeit widmen. Doum betrachtet diesen Standard nicht als Wahl, sondern als Berufung.

Wir glauben, dass der beste Weg, wie Kunst zur Gesellschaft beitragen kann, darin besteht, künstlerische Aktivitäten von vornherein als Gemeinwohl zu gestalten.

Eine Person, eine Stimme — Demokratie

Unabhängig von der Höhe der Kapitaleinlage hat jedes Mitglied eine gleichwertige Stimme. Ob Solistin, neuer Dozent oder ehrenamtliches Mitglied — alle beteiligen sich an der Bestimmung der Richtung der Genossenschaft. Diese demokratische Entscheidungsstruktur ist das Fundament, das Doums gesunde Kultur trägt.

Eine nachhaltige Entscheidung

Eine Sozialgenossenschaft zu sein ist kein einfacher Weg. Doch Doum ist überzeugt, dass dieser Weg die nachhaltigste Entscheidung für Kunst und Gesellschaft gleichermaßen ist. Gemeinsam schaffen, gemeinsam teilen und gemeinsam wachsen — das ist der Weg, den Doum geht.

Zurück zum Blog

Verwandte Beiträge

Alle Beiträge ansehen »