· Doum Sozialgenossenschaft · Über uns · 2Min. Lesezeit
Vorstellung der Doum Sozialgenossenschaft
Die Geschichte der Doum Sozialgenossenschaft, die als Koreas erste Genossenschaft für darstellende Künste begann.
Die Doum Sozialgenossenschaft wurde 2009 gegründet, als neun Ensembles der darstellenden Künste sich zusammenschlossen, um Koreas erste Genossenschaft für darstellende Künste zu gründen. 2016 wurde sie vom Bildungsministerium offiziell anerkannt und als Sozialgenossenschaft reorganisiert — der Beginn eines neuen Kapitels.
Der Weg, den Doum gegangen ist
Der Name „Doum (都音)” bedeutet „alle Klänge vereinen”. Künstlerinnen und Künstler aus den verschiedensten Genres — von Klassik über traditionelle koreanische Musik bis hin zur Popularmusik — haben sich zusammengefunden, um die Werte der Zusammenarbeit in die Praxis umzusetzen.
Seit der Gründung hat Doum über die reine Konzertplanung hinaus in vielfältige Bereiche expandiert, darunter Bildung, internationaler Austausch und soziales Engagement. Derzeit arbeiten 181 Mitglieder gemeinsam daran, jährlich Tausenden von Menschen den Wert von Kultur und Kunst zu vermitteln.
Was ist eine Sozialgenossenschaft?
Im Gegensatz zu herkömmlichen Genossenschaften stellt eine Sozialgenossenschaft das Gemeinwohl in den Vordergrund. Als vom Bildungsministerium zugelassene gemeinnützige Organisation reinvestiert Doum einen erheblichen Teil seiner Einnahmen in die lokale Gemeinschaft und die Förderung von Kultur und Kunst.
Nach dem demokratischen Prinzip, bei dem jedes Mitglied gleichberechtigter Eigentümer ist, schaffen wir gemeinsam den sozialen Wert der Kunst.
Die Menschen, die es möglich machen
Bei Doum kommen Fachleute aus verschiedenen Bereichen zusammen — Musikerinnen und Musiker, Pädagoginnen und Pädagogen, Planerinnen und Planer sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter. Die größte Stärke von Doum liegt darin, dass Menschen mit unterschiedlichen Talenten unter dem gemeinsamen Wert der Kooperation zusammenfinden.
